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kieferorthopädisches Bewegungselement zur Mesial- und Distalbewegung von Einzelzähnen.
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(engl. computer aided design/computer aided manufacturing) computergestützte Systeme zur Planung, Modellierung u. Ausführung z.B. von Keramikinlays. Die präparierten Kavitäten (u. das Antagonistenrelief) werden optisch abgetastet u. am Bildschirm dargestellt, um die Präparationsgrenze zu korrigieren. Anhand der elektronischen Daten stellt eine Dreiachsen-Fräsmaschine aus einem Keramikblock das Inlay her. Alternativ gehen Kopierfräsverfahren von einem zu modellierenden Wachsinlay aus. Analoge Verfahren zur Herstellung von Kronen wurden ebenfalls entwickelt. CNC-Verfahren (engl. Abkürzung für Computer Numeric Control) Fertigung durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen. Anwendung in der Zahntechnik zur Fräsung von Gerüsten (aus Metall- oder Keramikblöcken) passend zu Stümpfen, deren Dimensionen optisch oder mittels eines Tastsytems erfasst und digitalisiert werden.
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2wertiges, niedrig schmelzendes Metall; Atomgewicht. Ist in allen chemischen Verbindungen und Zustandsformen giftig. Sein Zusatz zu Loten oder Kunststoffen ist nicht mehr zulässig.
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2wertiges Erdalkalimetall (Calciumstoffwechsel). Seine Verbindungen im Hydroxylapatit, bilden den anorganischen Anteil von Knochen und Zähnen. Zahnärztlich angewandt werden Calciumhydroxid u. Calciumphosphat(-Keramik); Calciumcarbonat, Calciumfluorid, Calciumsalicylat.
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vergleichsweise hartes, hochschmelzendes (80-90°C) pflanzliches Wachs (brasilianische Wachspalme), polierbar (Bohnerwachs); überwiegend ein Ester der Ceratinsäure (C25H51COOH) mit Myricylalkohol (H63C31OH); Bestandteil der Gusswachse
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( "Conformité Européenne") "Gütesiegel" für Geräte des täglichen Bedarfs, nach dem Medizinproduktegesetz auch für (zahn)medizinische Geräte u. Produkte; es garantiert den freien Vertrieb in der Europäischen Union. Mit dem CE-Z. erklärt die Herstellerfirma, dass das Produkt dem Medizinproduktegesetz entspricht. Die Firmen müssen entsprechend zertifiziert sein, z.B. durch den TÜV oder ISO Norm 900
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aktivierbares, druckknopfartiges Verbindungselement zwischen abnehmbarem Teil einer Teilprothese u. Krone.
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Comité Européenne de Normalisation, Zusammenschluss der nationalen Normungsorganisationen der EU.
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Kunstwort für ceramic optimized polymer - mit Siloxan lichtpolymerisierendes Bis-GMA für Verblendungen.
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Kurzbezeichnung für die Kieferrelationsbestimmung unter Verwendung eines interokklusalen Registrats, z.B. Wachsträger.
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Oder synthetischer Gips; in der chemischen Industrie, insbesondere bei der Phosphorsäureproduktion, anfallender Gips. Zunehmend auch als Ausgangsprodukt für Dentalgipse vom Typ IV genutzt.
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die meist berufsbedingte, fast nur chronische Vergiftung durch Chrom und dessen Verbindungen, auch nach Inhalation entsprechender Stäube, Dämpfe. Symptome: Chromekzem, Haut-Schleimhautulzera, Chromstaublunge.
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Gaslaser mit Kohlendioxid als laseraktivem Material; Hauptwellenlänge 10,6 m. Wegen der guten Absorption dieser Wellenlänge in wasserhaltigen Geweben und der damit verbundenen geringen Eindringtiefe (0,05 mm) wird dieser Lasertyp in der Medizin vornehmlich zum präzisen Schneiden von Geweben eingesetzt, wobei durch die thermische Wirkung der Laserstrahlung (maximale Leistung 100 W) kleinere Gefäße koaguliert werden. Vorteile für den Patienten sind geringere Nebenwirkungen (Schwellungen, Ödeme, Nachschmerzen).
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sehr hartes Schwermetall, chemisches Element der Eisengruppe; Atomgewicht 58,9322, Ordnungszahl 27, Dichte 8,9 g/cm©¯, Schmelzpunkt 1.495°C, bis 1.120°C mit hexagonalem, darüber mit kubisch-raumzentriertem Kristallgitter. Lebensnotwendiges Spurenelement (Vitamin B12). Hohe Dosen von Cobaltverbindungen führen zu Leber- und Nierenschädigung; Kontaktekzeme sind möglich. Co ist Hauptbestandteil der Cobaltlegierungen für Gerüste von Teilprothesen sowie Bestandteil einiger silberfreier Palladiumlegierungen. Ansonsten eher selten in Dentallegierungen vertreten.
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1. als Gusslegierungen für Gerüste partieller Prothesen (Modellgussprothese) mit 60-75 m% Cobalt, 26-30 m% Chrom u. 4-6 m% Molybdän; dazu geringe Anteile (< 1 m%) von Kohlenstoff, Mangan u. Silicium zur Verbesserung der Vergießbarkeit und Begünstigung einer feinkörnigen Erstarrung. Die hohe Härte der Cobaltlegierung beruht auf zahlreichen Ausscheidungen infolge der Kristallgitterumwandlung des Cobalts. Der Chrom- u. Molybdängehalt verleiht den Legierungen eine hervorragende Korrosionsfestigkeit, so dass sie auch für Implantate geeignet sind. 2. als Aufbrennlegierung vor dem Hintergrund der Diskussion über die Biokompatibilität der Nickellegierungen konzipierte, von den einfachen Cobaltlegierung abgeleitete aufbrennfähige Legierungen, zum Teil mit nur geringfügigen Abweichungen der Zusammensetzung, meist jedoch mit Zusätzen von Wolfram (5-12 m%) auf Kosten des Cobalts. Im Vergleich zu den aufbrennfähigen Goldlegierungen aufwendiger u. komplizierter zu verarbeiten.
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Zahnfarbige Füllmaterialien, die durch anorganische Teile (Kunststoffbasis) eine sehr hohe Festigkeit erreichen
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von Gerber entwickelter Mittelwertartikulator, bei dem für die Individualisierung des Bonwill Dreiecks ein Gesichtsbogen verwendet wird. Er korrigiert die Bewegungsfehler der meisten anderen Geräte entlang geraden Führungsschienen und lässt eine Retralbewegung zu.
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starres, extrakoronales, aktivierbares Geschiebe mit auswechselbarem Retentionselement
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durch Polymerisation von zwei oder mehreren verschiedenen Monomeren entstandene Polymerisate; alternierende Coplymerisate mit abwechselnder Folge der Monomeren; Block-Coplymerisate mit unterschiedlich langen Sequenzen (Blöcken) aus nur einem Monomer Pfropf-(Graft-)Coplymerisat mit aufgepfropften, aus nur einem Monomer bestehenden Seitenketten an der Hauptkette, die ausschließlich das bzw. die anderen Monomere enthält. Zweck der Copolymerisation ist die gezielte Veränderung der Eigenschaften der aus nur einem Monomer entstandenen Materialien.
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Modifikation des Quarzes (SiO2); zeigt beim Erwärmen zwischen 200 und 270°C eine mit einer Expansion von 1,6-2,0 % lin verbundene Kristallgitterumwandlung; wegen dieses die thermische Expansion unterstützenden Effektes Bestandteil von Einbettmassen.
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George Crozat, 1893-1966, Kieferorthopäde, New Orleans mit Jackson Klammern und Interdentalspornen an Molaren verankerte kieferorthopädische Drahtapparatur mit einem Palatinalbügel im Oberkiefer, einem Lingualbügel im Unterkiefer, zur Oberkieferexpansion und zur Aufrichtung gekippter Zähne im Unterkiefer; vergleichbar einer Plattenapparatur, besitzt jedoch aufgrund seines grazilen Drahtkörpers einen höheren Tragekomfort.
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