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Zahnbogenform, die von einigen Autoren als optimal angesehen wird. Wird auch als Vorlage zur Formung von Drahtbögen in der festsitzenden kieferorthopädischen Technik benutzt.
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oder Sofortprothese präoperativ angefertigte Zahnprothese, die nach der Zahnextraktion oder einem präprothetischen Eingriff zum mechanischen Schutz der Wunde (Blutung, Infektion) sofort eingesetzt wird. Nach Abheilung (3-9 Monate) wird die I. zur endgültigen Prothese umgearbeitet.
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Es besteht aus körperverträglichen Werkstoffen wie Keramik oder Titan und wird anstelle einer Zahnwurzel im Kieferknochen verankert. Ein Implantat dient als Stützpfeiler für den Aufbau von Zahnersatz wie Brücken oder Kronen oder als Verankerungselement für Prothesen.Lebensunfähiges tierisches (xenogenes) oder allogenes (z.B. Catgutnetz, Kollagenband, Kieler Knochenspan, Gewebekonserve) oder aber künstliches, chemisch stabiles Material (Kunststoff, Keramik, Metall), das als plastischer Ersatz oder zur mechanischen Verstärkung teilweise oder vollständig unter die epitheliale Oberfläche des Körpers eingebracht wird; dent künstlicher Zahn im Kiefer zum Ersatz eines fehlenden Einzelzahnes bzw. zur Befestigung einer Brücke oder Prothese. 1) enossales im partiell oder vollständig zahnlosen Alveolarknochen fixierter alloplastischer "Ersatzzahn"; Aufbau s. Abb. Man verwendet körperverträgliche Materialien (ggf. auch in Kombination): a) metallisches I. aus Monometall, jetzt ausschließlich Titan mit oder ohne zusätzliche Plasmabeschichtung, b) keramisches I. aus Aluminiumoxid, Tricalciumphosphat, Hydroxylapatit (Keramikimplantat). Die Implantation erfolgt ein- (das I. wird endgültig eingesetzt) oder zweizeitig (das I. wird erst nach einer Einheilungsphase für die prothetische Versorgung genutzt). Als klassische Indikationen für e. I. gelten: a) Einzelzahnersatz (ohne die Notwendigkeit, gesunde Nachbarzähne als Brückenpfeiler beschleifen zu müssen), b) Pfeilerinsertion beim Brückenersatz (um eine Prothese im Lückengebiss zu vermeiden), c) Stabilisierung einer Totalprothese (mit Verbesserung der Kaufunktion). Folgende Forderungen müssen vor der Implantation erfüllt werden: a) voller funktioneller Ersatz des Zahnes, b) Langlebigkeit, c) Gewebsverträglichkeit, d) Ausschluss bestehender Erkrankungen mit Schädigung des Gesamtorganismus (Marcumar-Patienten, Diabetiker), e) das I. sollte bei Funktionslosigkeit schonend entfernbar sein u. keine wesentlichen Knochendefekte bewirken. 2)geschlossenes Implantatkörper bei der zweiphasischen/zweizeitigen Implantation, der sich während der Einheilungsphase unbelastet im Kiefer befindet 3)offenes Nach der Insertion des I. besteht im Gegensatz zum geschlossenen I. sofort ein direkter Kontakt zur Mundhöhle über einen Aufbaupfosten, z.B. beim Bonefit-Implantat. 4)konusförmiges enossales I., das als konische, meist selbstschneidende Schraube verwendet wird, wie Bone-Lock-, HaTi®-, Tiolox-Implantat. 5)subperiostales frühere Implantatform, die als vorgefertigtes gegossenes Metallgerüst, dem Knochen anliegend, operativ unter das Periost eines Kiefers eingesetzt wurde. Wegen zu großer Belastung des Zahnfleisches (chronische Entzündung) u. extremen Schwunds des Alveolarknochens trat häufig eine Lockerung des "Gerüstes" auf, daher ist diese Methode heute fast vollständig verlassen.
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Krafteinwirkung auf ein enossales Implantat. Durch eine für den Patienten unbemerkte, mit der Zeit eintretende Änderung, wie die Passungenauigkeiten der Prothese nach altersphysiologischen Abbauerscheinungen oder bei kaufunktionell ungünstigen prothetischen Suprastrukturen entstehen infolge eines atypischen bis extremen Kaudruckes Fehl- u. Überbelastungen der Implantate. Diese führen häufig über eine Periimplantitis zur Implantatlockerung u. letztlich zu seinem Verlust, weshalb grundsätzlich eine regelmäßige Kontrolle der Implantate indiziert ist.
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ossäre Integration eines Implantates (Osseointegration). Diese ist abhängig u.a. von einem vitalen, funktionsfähigen Knochen. Ein vorgeschädigtes Knochenlager, z.B. durch Entzündungen, Knochenmarkserkrankungen, Mineralisationsstörungen, Bestrahlung, Transplantation, verschlechtert die Prognose.
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äußere Form eines Implantates, die sich nach der optimalen Einbringbarkeit in den Knochen, der Festigkeit u. der Haltbarkeit richtet. Dabei haben sich die rotationssymmetrischen, pfostenförmigen Zylinder- oder Schraubenimplantate gegenüber extendierten Blatt- oder Disk-Implantaten immer mehr durchgesetzt.
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Eröffnung des Implantatkopfes nach der sog. gedeckten Einheilungszeit bei der zweizeitigen Implantation (Distanzoperation). Das Implantat wird für die prothetische Versorgung operativ von der bedeckenden Schleimhaut befreit (Freilegungsoperation).
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Einbringen eines Implantates in den Körper bzw. - i.e.S. - die Implantatverankerung im Implantatbett. a) einzeitige Durchführung der I., d.h. Inkorporation des Implantatkörpers u. prothetische Versorgung, in einer Sitzung; es sind keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich, das Implantat ist meist sofort belastbar; - vgl. Sofortimplantat. b) zweizeitige zweiphasiges Vorgehen beim Implantieren: nach dem operativen Einbringen des Implantatkörpers knöcherne Einheilung; sekundärer Aufbau der prothetischen Suprastrukturen nach Freilegen des Implantatkörpers 3-6 Monate später.
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Knochenbereich, in den das Implantat eingesetzt wird. Bei unphysiologischen Überbelastungen treten Abbauerscheinungen, wie Knochenresorption mit Zahnfleischtaschenbildung, ein.
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Herstellungsmaterialien für Implantate, wobei eine biologische Verträglichkeit an erster Stelle stehen muss. Bewährt haben sich Metalle, hier besonders Titan u. Tantal ohne oder mit Beschichtung, sowie Keramiken, wie Aluminiumoxid u. Hydroxylapatit.
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Implantatkörper, der sich aus dem im Knochen befindlichen enossalen Anker (dem eigentlichen Implantat oder Implantatkörper), der transgingivalen Übergangszone u. dem prothetischen Aufbaupfosten für die Befestigung der prothetischen Suprastrukturen zusammensetzt.
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Lage des Implantates im Kieferknochen, die zuvor durch Modellstudium, Röntgenkontrolle u. klinische Beurteilung bestimmt wird. Mit Hilfe von Bohrschablonen u. Pilotbohrung muss die optimale Position gefunden werden. Dabei dürfen die Implantate nicht zu nah an anatomischen Strukturen, wie Nachbarzähne, Kieferhöhle u. Nervkanal, oder auch zum nächsten Implantat liegen. Eine ungünstige Position kann zum frühzeitigen Verlust des Implantates führen.
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Säuberung von Implantaten, wobei eine gründliche Hygiene der Implantatpfeiler im Mund u. der prothetischen Suprastrukturen die wichtigste Voraussetzung für eine lange Haltbarkeit ist u. nur so Implantatverluste zu vermeiden sind;
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Fixation von Implantaten im Kieferknochen. Zur Sicherung des Erfolges sind bei der Implantation von enossalen Implantaten eine weitgehende Kongruenz der Pfeiler u. eine postoperative Lagestabilität mit absoluter Immobilisation zu fordern.
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Verlust von enossalen Implantaten aus unterschiedlichen Gründen: a) insuffiziente präoperative Planung, ungenügendes Knochenlager, für den Patienten ungeeignete Implantatauswahl; b) operationstechnische Mängel, keine optimal fixierten bzw. achsengerechten Implantate; c) inadäquate Planung u. Konstruktion der prothetischen Suprastrukturen, z.B. funktionelle Überbelastung einzelner Implantatpfeiler mit resultierender Implantatlockerung; d) materialbedingte Störungen der prothetischen Strukturen (Fraktur des Implantatkörpers oder des Implantataufbaus, Lockerung der Schraubenverbindung, Fraktur von Suprastrukturen); e) periimplantäre Entzündungen u. Implantatlockerungen aufgrund ungenügender Pflege durch den Patienten u. fehlender mechanischer Reinigung durch den Zahnarzt. - I. können z.T. durch Korrekturmaßnahmen an den Suprastrukturen vermieden werden, besonders, wenn durch regelmäßige Nachkontrolle (Recallsystem) die schon nach Tagen oder Wochen auftretenden Symptome rechtzeitig erkannt werden. 1) frühzeitigernotwendige Explantation des Implantates aufgrund einer nicht therapierbaren Periimplantitis. 2) späternotwendige Explantation des Implantates nach 1-2 Jahren, wenn keine ausreichende Stabilität mehr vorliegt, weil es infolge Knochenatrophie nicht mehr ausreichend von Knochen bedeckt ist. Bei rechtzeitiger Entfernung, d.h. bevor es zu Schädigungen der Knochensubstanz kommt, können die Knochendefekte u.U. wie Extraktionswunden ausheilen. Provisorisch wird durch eine Prothesenumänderung eine reduzierte Kaufähigkeit erhalten. Nach einer ausreichenden Wartefrist ist eine neuerliche Implantation möglich, in seltenen Fällen muss zuvor ein Knochentransplantat das Lager erneut aufnahmefähig machen.
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für die Herstellung von Implantaten geeignete, d.h. zumindest biokompatible, besser noch bioreaktive Werkstoffe, die zudem eine für die in Aussicht genommene Belastung ausreichende mechanische Festigkeit aufweisen müssen. Im Dentalbereich genutzt werden a) metallische I.: Cobaltlegierungen sowie Tantal u. Titan, die beiden letzteren Metalle sowohl legiert als unlegiert; als Wurzelimplantat (Wurzelanker) werden auch Goldlegierungen verwendet. b) keramische I.: Aluminiumoxidkeramik, Calciumphosphat-Keramik, Glaskeramik, Glaskohle. Generell gilt, dass die metallischen Werkstoffe unter mechanischen, die keramischen Werkstoffe unter biologischen Aspekten besonders vorteilhaft sind, während umgekehrt selbst sehr korrosionsfeste Metalle allenfalls biokompatibel sind u. die Keramiken mechanische Risiken bieten. Eine Kombination der günstigen Eigenschaften versucht man durch die Beschichtung metallischer Kerne mit bioaktiver Calciumphosphat-Keramik (Plasma-Flame-Beschichtung); neuere Untersuchungen zeigen, dass die Keramikschicht zwar das Einheilen des Implantates begünstigt, jedoch langfristig keinen Vorteil bringt. Bei den insgesamt am günstigsten erscheinenden Titanimplantaten kann der Verbund in der Grenzfläche zum Knochen durch eine gezielte Vergrößerung der Implantatoberfläche, z.B. durch Ätzen oder eine Titan-Plasma-Beschichtung, verbessert werden.
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spezielle Form der Fraktur, bei der ein Knochen durch umschriebene Druckeinwirkung flächenhaft frakturiert, bei Schädelfraktur häufig. Im Kiefer selten beobachtet, doch kann im Mittelgesichtsbereich eine I. durch den Einbruch der Wand von der Kieferhöhle, Nasenhöhle oder Orbita (dort als blow-out-Fraktur bezeichnet) auftreten.
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Produktname für eine Keramik aus Hartkernmassen. Bei I.-Kronen wird ein Schlickergerüst hergestellt, das einem Glasinfiltrationsbrand unterzogen wird u. dann zum Auftragen für die Mantelkronenkeramik bereit ist.
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Atrophie als Folge fehlender oder unzureichender Beanspruchung, zeigt sich auch am Parodont u. wird berücksichtigt bei der funktionellen Behandlung: z.B. Belastungsausgleich durch Beschleifen, prothetische Versorgung etc.
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1-, 2- u. (meist) 3wertiges Element der Bor-Gruppe; Atomgewicht 114,82, Ordnungszahl 49; 35 Isotope (©ˆ°6In bis ©ˆ©˜©¯In). Anwendung u.a. als elektronenmikroskopisches Kontrastmittel sowie für Szintigraphie (v.a. das generatorerzeugte, kurzlebige ©ˆ©ˆ©¯mIn; ein -Strahler [0,39 MeV; Halbwertszeit: 1,73 h]); werk silbriges, sehr weiches Metall mit tetragonalem Kristallgitter; Dichte: 7,3 g/cm©¯; Schmelzpunkt 157°C. Bestandteil vieler Dentallegierungen, insbesondere bei den aufbrennfähigen Goldlegierungen sowie bei den Palladiumlegierungen.
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Vom Zahnarzt aufgrund eines umfangreichen Befundes durchgeführte Behandlung, die mit dem Ziel der Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch auf individuelle Probleme eines Patienten speziell eingeht. Neben der Aufklärung über spezielle Risiken, der Ernährungsberatung, der Kariesprophylaxe mit Fluoriden und der gründlichen Zahnreinigung sind auch die individuelle Bestimmung von Karies- und Parodontitisrisiko mögliche Bestandteile einer IP.
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Ansteckung Eindringen von Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) in einen Makroorganismus (z.B. Mensch), wo sie haften bleiben u. sich vermehren; i.w.S. auch die Infektionskrankheit. In Abhängigkeit von der Virulenz u. Menge der Erreger, der Reaktionsbereitschaft des Makroorganismus sowie vom Ansiedlungsort entsteht entweder eine Infektionskrankheit, eine stumme I. oder ein unschädliches Zusammenleben (Symbiose, z.B. mit der physiologischen Darmflora); Infektion - odontogene eine Entzündung, die pathogenetisch von einem Zahn (apikale Parodontitis, Dentitio difficilis, infizierte Zyste, Zahn im Bruchspalt) oder von seinem Halteapparat (marginale Parodontitis) ausgeht oder durch therapeutische Maßnahmen (Zahnextraktion, Wurzelspitzenresektion, Zystenoperation) ausgelöst wird. Therapie: Entzündungsbekämpfung, nachfolgende Behandlung des Infektionsherdes.
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durch Infektion hervorgerufene Krankheit; entweder als örtlicher infektiöser Prozess (Erreger bleibt an Eintrittspforte; breitet sich evtl. von dort kontinuierlich aus oder übt Fernwirkung durch Toxine aus) oder als generalisiertes Geschehen. Eine Übersicht über Infektionskrankheiten, die mit oralen Symptomen einhergehen
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Bereiche eines Zahnes, die unterhalb des prothetischen Äquators liegen. Klammern nutzen die I. zur Retention einer partiellen Prothese;
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langsamer aushärtende oberflächliche Schicht von Kompositen bei Zutritt von Sauerstoff während der Polymerisation. Vermeidbar durch Abdeckung mit Stripkrone, Zervikalfolie oder transparenten Folien.
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Neigung, Verwinkelung. 1) Kippung der Zahnachse; 2) Neigung der bukkalen Höckerelemente von den Höckerspitzen zum Zentrum in Relation zu einer über die Höcker der oberen Seitenzähne gelegten Ebene. Vom Eckzahn zum letzten Molaren wird der Inklinationswinkel stetig um 3° pro Zahn flacher.
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Einlagefüllung, Einlagerestauration, Behebung von Defekten an einem Zahn, (ein- oder mehrflächig), die anhand einer Abformung außerhalb des Mundes aus Legierungen, Keramikwerkstoffen oder Kompositen hergestellt wird. Hohe Lebenserwartung. Als Gussfüllung (dann meist aus Edelmetall-Legierungen) wird sie mit Zement befestigt, Keramik- oder Kompositinlays werden dagegen adhäsiv eingegliedert. I. beziehen i.d.R. - im Gegensatz zum Onlay oder zur Teilkrone - den Höckerspitzenbereich nicht mit ein.
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die Abformung eines für die Aufnahme eines Inlays vorbereiteten Zahnes unter besonderer Berücksichtigung approximaler Räume u. Kontaktpunkte etc.
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interalveolär zwischen den Zahnfächern gelegen.
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Winkel zwischen Interalveolärlinie u. Okklusionsebene. Bei einem I. < 80° sollten die Seitenzähne einer Totalprothese im Kopfbiss, bei Winkeln < 70° im Kreuzbiss aufgestellt werden.
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zwischen benachbarten Zähnen, z.B. i. Abrasion, i. Gingiva, i. Knochenseptum, i. Sattel.
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feine Bürstchen, mit denen die schwer zugänglichen Interdentalräume (aber auch Brücken u. Stege) gereinigt werden können dabei werden gleichzeitig die Zahnfleischpapillen stimuliert.
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Belagentfernung aus den Zahnzwischenräumen mit Zahnseide, Interdentalbürstchen, Munddusche.
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Gingiva zwischen zwei benachbarten Zähnen im interdentalen Bereich, besteht aus einer oralen u. einer vestibulären Papille mit einer unterhalb des Kontaktpunktes liegenden sattelförmigen Einziehung,
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veraltete Methode der primären oder sekundären Verblockung von Zähnen mit vollständiger Abdeckung u. Verschluss des Zahnzwischenraumes.
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provisorische, temporäre Prothese zur Überbrückung des Zeitraumes bis zur Eingliederung endgültigen Ersatzes.
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Länge der durch den geometrischen Mittelpunkt beider Kondylen verlaufenden transversalen Verbindungslinie. Der I. wird zur Einstellung am teiljustierbaren Artikulator benutzt;
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innerhalb der Mundhöhle
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die Schneidekante betreffend.
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mesialer Berührungspunkt der Schneidekanten der unteren mittleren Schneidezähne, damit frontaler Punkt der Okklusionsebene sowie auch des Bonwill Dreiecks.
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ein mechanisches Hilfsmittel am Artikulator, das über die Abstützung am Inzisaltisch die Frontzahnführung reproduzieren soll.
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ein mechanisches Hilfsmittel am Artikulator, das die Abstützung u. Führung des Inzisalstiftes übernimmt; der I. kann plan oder geneigt sein oder individuell ausgeformt werden.
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elektrisch geladene Teilchen, die aus Atomen oder Molekülen entweder durch Entzug eines oder mehrerer Elektronen (= positives I. = Kation; z.B. H+) oder durch Elektronenzufuhr (= negatives I. = Anion; z.B. OH-) entstehen; je nach Zahl der überschüssigen bzw. fehlenden Elektronen im Ion ein-, zwei- oder mehrfach geladen (in der Chemie "ein-", "zweiwertig" etc.);
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elektrostatische oder -valente Bindung zwischen metallischen u. nichtmetallischen Elementen durch Vereinigung der durch Elektronenabgabe bzw. -aufnahme entstandenen Kationen bzw. Anionen dieser Elemente.
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radiologische Strahlendosis, Quotient aus der durch ionisierende Strahlung in einem Luftvolumen erzeugten elektrischen Ladung von Ionen eines Vorzeichens u. der Masse des bestrahlten Volumens. Die I. kann mit einer Ionisationskammer gemessen werden. SI-Einheit: Coulomb/Kilogramm (C/kg); alte Einheit: Röntgen. Im Strahlenschutz wurde die I. als Dosisgröße durch die Photonen-Äquivalentdosis abgelöst (Äquivalentdosis).
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aktivierbarer Federbolzen, meist als zusätzliches Halteelement bei Doppelkronen
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silbriges, sehr hartes, sprödes Edelmetall mit kubisch-raumzentriertem Kristallgitter; Dichte: 22,4 g/cm©¯; Schmelzpunkt 2410°C. Bestandteil zahlreicher Dentallegierungen aus Edelmetall (meist < 0,1 m%) zur Begünstigung eines feinkörnigen Gefüges.
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nicht umkehrbar, nicht rückgängig zu machen, z.B. die i. Phasen der Pulpitis, die eine "Ausheilung" ausschließen.
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International Standardization Organization.
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von der International Standardization Organization festgelegte Mindestanforderungen an zahnärztliche Instrumente u. Werkstoffe, entsprechen z.T. den DIN-Normen.
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einheitliche Katalogisierung von Wurzelkanal- u. rotierenden Instrumenten mit Ziffern. Je drei Zahlen geben an: a) den Werkstoff (310 Stahl, 806 Diamant), b) den Schaft (204 Winkelstück, 314 Turbine), c) Form sowie Korngröße bzw. Schneiden (001 Kugel oder Rosenbohrer, 146 Zylinder, 514 feines, 524 mittleres Korn), d) den Durchmesser des Kopfes in ©ˆ/10 mm (010 = 1 mm).
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Folien (z.B. Zinn, Teflon, Polyethylen); Pulver (z.B. Talcum); flüssige (z.B. Seifenlösung), aber auch nach dem Auftragen durch Abbinden (z.B. dünnflüssige Alginate, Silikone) oder durch Verdunsten flüchtiger Bestandteile (Lacke) zu Filmen verfestigende Stoffe. Zweck der I. ist, die Oberfläche eines Gegenstandes gegen Wechselwirkung mit einer zweiten Substanz zu schützen u. ggf. eine nachträgliche Trennung zu ermöglichen.
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Absonderung, Abtrennung, Getrennthaltung. 1) Trennung gleichartiger oder unterschiedlicher Bestandteile zahnärztlicher Werkstoffe gegen das Eingehen einer festen Verbindung sowie gegen adhäsive Kräfte, z.B. Gips gegen Gips, Gips gegen Wachs u. Gips gegen Kunststoff; s.a. Isoliermittel. 2) Abtrennung eines Stoffes, z.B. durch Chromatographie, Elektrophorese, (Ultra-)Zentrifugation, Fällung, Extraktion. 3) Abtrennung eines Bakterienstammes (Einzelkolonien) aus einem Bakteriengemisch (z.B. durch fraktioniertes Ausstreichen einer Öse auf einem festen Nährboden). 4) Unterbringung eines Kranken in einem besonders abgetrennten Zimmer (bzw. einer Abteilung).
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Bruch einer Füllung am Übergang zwischen okklusalem u. approximalem Teil; eine okklusale Vertiefung zur Verstärkung der Füllung verringert diese Gefahr nicht.
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systematische Arbeitsabläufe für die Herstellung von totalen Prothesen mit entsprechenden Geräten, Werkzeugen u. Materialien sowie des Konzeptes der "gleitbahnbezogenen Artikulation".
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konfektionierte Abformlöffel aus Kunststoff für die mundgeschlossene Erstabformung zur
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geschlossene Mundabformung mit Hilfe eines speziellen Abformgerätes u. von Alginatabformmaterial, vorzugsweise bei zahnlosen Patienten, bei welcher gleichzeitig beide Kiefer abgeformt u. in habituelle Relation gebracht werden.
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