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an Grenzflächen flüssiger Phasen wirksame Kraft mit Tendenz zur Verkleinerung der Oberfläche durch gegenseitige Anziehung der Moleküle, definiert als die in der Oberfläche senkrecht zur Längeneinheit wirkende Kraft.
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Zellen an der Oberfläche der Pulpa. Sie differenzieren sich aus der Zahnpapille und bilden das Dentin, nach Abschluss des Wurzelwachstums auch das Sekundär- und Tertiärdentin. Ihre Fortsätze reichen in die Dentinkanälchen und bilden hier das peritubuläre Dentin.
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Ausläufer der Odontoblasten, die die Dentinkanälchen ausfüllen. Sie bilden das perikanaläre Dentin. Pulpanahe winden sich Nervenenden spiralförmig um die O.
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Referenzebene durch die Verbindungslinien zwischen Orbitale und Hautporion auf beiden Seiten; dient zur Profilanalyse.
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Gerät zur Aufnahme eines Oberkiefer- und Unterkiefermodells, in dem die Modelle nur in lagerichtige Beziehung zueinander, jedoch nicht in lagerichtige Beziehung zum Kiefergelenk gebracht werden können. Der O. erlaubt im Gegensatz zum Artikulator nur die Simulation der Schlussbissstellung u. nicht die Simulation der Unterkieferbewegungen aus der Schlussbissstellung heraus.
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Füllung eines Defektes in der Kaufläche eines Zahnes; Kavitätenklasse I.
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1) Verschluss eines Hohlorganlumens. 2) jeder Kontakt zwischen Zähnen des Ober- u. Unterkiefers. O., balancierte dynamisches Okklusionsprinzip mit Führung der Seitenzähne bei Laterotrusionsbewegungen. Man unterscheidet eine unilateral u. eine bilateral balancierte Form. bilateral balancierte dynamisches Okklusionskonzept (vielfach in der Totalprothetik angewendet) mit Führung aller Zähne bei Unterkieferbewegungen. Bei Seitwärtsbewegungen besteht Zahnkontakt nicht nur auf der Laterotrusions-, sondern auch auf der Mediotrusionsseite. dynamische Zahnkontakte bei Bewegung des Unterkiefers. Eckzahngeschütztes Okklusionskonzept mit Eckzahnführung, die zur Disklusion aller übrigen Zähne führt. Exzentrischer Begriff für die parafunktionelle Aktivität mit statischer O. ohne maximalen Vielpunktkontakt. Frontzahngeschützte Okklusionskonzept mit Führung der Front- u. Eckzähne, die zur Disklusion aller übrigen Zähne führt. Gestörte bei der die unphysiologische Belastung einzelner Zähne zu pathologischen Veränderungen am Parodont führt (okklusales Trauma). Weitergehende Wirkung auf Kiefergelenke u. beteiligte Muskulatur möglich. habituelle gewohnheitsmäßig eingenommene statische Okklusion. Harmonische gleichmäßiges (Mengenfaktor) u. gleichzeitiges (Zeitfaktor) Zusammentreffen der Ober- u. Unterkieferzähne mit einer ausreichenden transversalen und sagittalen Abstützung der Zahnreihen sowie einem anerkannten Okklusionskonzept.
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Abweichungen der Okklusion in den drei Referenzebenen. transversale transversale Bissfehler mit Schwenkung des Unterkieferkörpers oder skelettaler Asymmetrie; es können 6 Typen unterschieden werden a) gekreuzter seitlicher Scherenbiss (gekreuzte Nonokklusion), b) gekreuzter einfacher Höckerbiss, c) voller Kreuzbiss, d) doppelter Höckerbiss, e) einfacher Höckerbiss, f) seitlicher Scherenbiss sagittale Abweichungen von der Klasse-I-Verzahnung die im Seitenzahnbereich zum Distal- bzw. Mesialbiss, im Frontzahnbereich zur vergrößerten, verkleinerten oder umgekehrten Frontzahnstufe führen. vertikale Hierher gehören Tiefbiss u. offener Biss.
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Untersuchung der statischen u. dynamischen Okklusion zur Erkennung bzw. zum Ausschluss einer Okklusionsstörung. instrumentelle Untersuchung der statischen u. dynamischen Okklusion zur Erkennung bzw. zum Ausschluss einer Okklusionsstörung unter Verwendung instrumenteller Hilfsmittel, z.B. in einem Artikulator montierter Kiefermodelle;. klinische klinische Untersuchung der statischen u. dynamischen Okklusion zur Erkennung bzw. zum Ausschluss einer Okklusionsstörung.
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Ebene, die in der Prothetik durch den Inzisalpunkt (inzisaler Berührungspunkt der mittleren unteren Schneidezähne) u. durch die distobukkalen Höcker der zweiten, unteren Molaren festgelegt ist . Die O. verläuft etwa parallel zur Camper Ebene. Durch diese Parallelität kann die Camper Ebene bei der Zahnaufstellung einer Totalprothese zur Rekonstruktion der O. benutzt werden. Die kieferorthopädische O. verläuft durch die bukkalen Höckerspitzen der Prämolaren u. die mesiobukkalen Höckerspitzen der ersten Molaren.
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Überprüfung der Okklusion mittels Okklusions- u. Kontaktfolie; im Zuge der Herstellung von Zahnersatz auch durch den Zahntechniker im Artikulator;
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Vorstellungen über korrekte Zahnkontakte des Unterkiefers zum Oberkiefer. Es existieren verschiedene O., deren Allgemeingültigkeit bisher nicht bewiesen wurde: front-eckzahngeschützte, unilateral balancierte u. bilateral balancierte Okklusion dynamisches Prinzip der Gestaltung einer dynamischen Okklusion: frontzahngeschützte Okklusion, eckzahngeschützte Okklusion, unilateral balancierte Okklusion oder bilateral balancierte Okklusion. statisches Prinzip für die Gestaltung der statischen Okklusion: a) point centric, mit Zahn-zu-Zahn- oder Zahn-zu-zwei-Zahn-Beziehung, oder b) freedom in centric, evtl. in Kombination mit einer long centric.
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ca. 0,2 mm dicke, mit Farbstoff beschichtete Papierstreifen zur Überprüfung des Kontaktes zwischen Oberkiefer- u. Unterkieferzähnen im Schlussbiss. O. gibt nur einen groben Anhalt über die Zahnkontakte zwischen Ober- u. Unterkiefer;
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unzureichende, fehlende oder die harmonische Okklusion behindernde Kontaktbeziehung der Zähne, durch Falschstand einzelner Zähne (z.B. Distal-, Kreuz-, Lateralbiss, progene Verzahnung, Mesialbiss), vorzeitiger Kontakt, Gleithindernis, zu hohe Füllungen, Kieferbruch mit Dislokation der Fragmente etc.;
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im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch als Synonym für die "maximale Interkusidationsposition" gebraucht, also für die Okklusionsposition, bei der eine axiale (zentrierte) Belastung der Zähne erfolgt (im Gegensatz zur "Gelenkzentrik"). Der deutsche Begriff ist irreführend, da "zentrisch" stets auf die Stellung der Kiefergelenke und nicht auf die Okklusion bezogen wird.
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Gussfüllung, die die gesamte Kaufläche des wiederherzustellenden Zahnes einschließlich der Höckerspitzen ersetzt Das O. erfasst in der Regel auch beide Approximalflächen. Indiziert sind O. v.a. bei breiten u. tiefen okklusalen Defektanteilen mit drohender Höckerfraktur. Zur Herstellung eines Onlays werden Materialien wie Metall-Legierungen, Keramik, Kunststoff oder Mischformen verwendet. Diese können zahnfarben verblendet werden.
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Substanz, die schon in dünner Schicht das Durchscheinen des Untergrundmaterials unterdrückt bis verhindert; speziell im Dentalbereich ein Synonym für die beim Verblenden der Abdeckung des Gerüstes dienenden Keramik- oder Kunststoffmaterialien;
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optische Eigenschaft von transluzenten, aber wegen zahlreicher Mikroeinschlüsse stark streuenden Materialien (z.B. Opal, wasserhaltiges Siliciumdioxid); da kurzwelliges Licht stärker gestreut wird als langwelliges, ist das durchgelassene Licht an kurzwelliger Strahlung verarmt u. erscheint eher rötlich; das an der Einfallseite zurückgestreute oder infolge Streuung seitlich austretende Licht ist dagegen mit kurzwelligen Strahlen angereichert u. entsprechend bläulich gefärbt. Die O. der natürlichen Zähne kann bei Kronen-Brücken-Materialien nachgeahmt werden.
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Senkrechte durch den am weitesten kaudal gelegenen Punkt der Orbita auf die Frankfurter Horizontale;
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Lehre vom Geraderichten der Zähne, im deutschen Sprachraum ersetzt durch den Begriff "Kieferorthopädie".
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kieferorthopädische Messtabelle; anhand der Schneidezahnbreitensumme kann man die vordere u. hintere Zahnbogenbreite sowie die Zahnbogenlänge ablesen;
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Lehre von der Entstehung, Prophylaxe und Therapie angeborener u. erworbener Form- u. Funktionsfehler des Bewegungsapparates.
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Verbindung zwischen Metall oder organischem Radikal und Sauerstoff (als elektronegativer Bestandteil; analog dem Sulfid, Nitrid etc.).
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Glühbehandlung von keramisch zu verblendenden Kronen- oder Brückengerüsten zur Bildung einer den chemischen Verbund zwischen Aufbrennlegierung u. Keramik vermittelnden Oxidschicht (Haftoxide); um die für das jeweilige Legierung-Keramik-System optimale Schichtdicke zu erhalten, sind Glühtemperatur und -dauer exakt abzustimmen;
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1) Keramikwerkstoffe auf der Basis von Metalloxiden, zur Unterscheidung von anderen Keramiken, z.B. auf Silikatbasis; meist Aluminiumoxid (Al2O3), aber auch Zirkonoxid (ZrO2), Thoriumoxid (ThO2) oder Magnesiumoxid (MgO). 2) Gegenstände aus O.; die Oxidpulver können in reiner Form durch Sintern in kompakte Festkörper überführt werden; oft enthalten die Massen jedoch geringe Mengen an niedrigschmelzenden, durchweg silikatischen Zusätzen, die ein Brennen ermöglichen u. anschließend als gläsernes Bindemittel für das kristalline Oxid fungieren. Im Dentalbereich steht der Begriff O. i.d.R. für Aluminiumoxidkeramik;
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