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Schallwellen mit Frequenzen > 20 kHz (bis GHz), d.h. oberhalb des Hörbereichs des Menschen.
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Aufbereitung u. Reinigung des Wurzelkanals mit Instrumenten, die von einem Spezialwinkelstück in hochfrequente Schwingungen im Bereich von 25.000-40.000 Hz versetzt werden. Der Effekt entspricht Handinstrumenten, allerdings erhöhte Gefahr der Stufenbildung. Schallvibrationssysteme, die mit geringerer Frequenz betrieben werden (1.500-6.000 Hz), gelten als sicherer.
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Gerät zur Entfernung haftender Verunreinigungen (z.B. Zahnstein) an Instrumenten (z.B. Abformlöffeln) u. Werkstücken (z.B. Prothesen), aber auch zur Unterstützung beim Absäuern (Beizen) von zahntechnischen Werkstücken; dabei wird eine spezielle Lösung in einer Wanne in hochfrequente Schwingungen (> 20.000 Hz) versetzt. Keime werden nicht abgetötet.
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im elektromagnetischen Spektrum die an das Violett des sichtbaren Lichts anschließende energiereichere (kürzerwellige), unsichtbare Strahlung mit Frequenzen von 7,5o10©ˆ4 -3o10©ˆ5 (6o10©ˆ6) Hz, nach biologischen Wirkungen unterschieden als UV-A (315-400nm), UV-B u. UV-C.
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(latein. durus = hart) hochvernetzte, deshalb unlösliche und nicht schmelzbare, mechanisch sehr stabile Kunststoffe. Sofern die Vernetzung auf einem anderen chemischen Mechanismus beruht als die Makromolekülbildung (Polyaddition, Polykondensation, Polymerisation), besteht die Möglichkeit, die Vernetzung zunächst zu unterdrücken und damit fließfähige oder thermoplastisch formbare Vorprodukte zu erstellen; der irreversibel duroplastische Zustand entsteht dann erst mit der nachträglichen Vernetzung, meist durch eine abschließende Wärmebehandlung (Härten).
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