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Die Landesinnungsmeister sind sich einig: die Öffentlichkeitsarbeit muss verstärkt werden, um die Zahntechniker und deren Anliegen in der Öffentlichkeit positiv zu platzieren. Bisher ist dies nur sehr eingeschränkt passiert, da ein großer Teil des PR-Budgets für Inseratenschaltungen herangezogen wurde, ein Umstand, der nicht die erwartete Wirkung erzielt hat. Gemeinsam mit einer neuen Kommunikationsagentur, sollen entsprechende PR-Konzepte ausgearbeitet und strategische Maßnahmen gesetzt werden. Die Zahnärzteschaft soll für PR-Maßnahmen ebenso wie der Handel und die Industrie im Sinn gemeinsamer Interessen als Partner gewonnen werden: Kooperation für die gemeinsame Sache! In jedem Fall muss die Medienarbeit abseits klassischer Inseratenwerbung verstärkt werden. Schaltungen sollen künftig ausschließlich in Medien vorgenommen werden, die auch die richtige Zielgruppe erreichen, um Streuverluste zu reduzieren. Veranstaltungen, Präsentationen, Messeauftritte etc. werden ebenso angedacht, wie ein Imagefilm, der im Bedarfsfall allen Landesorganisationen zur Verfügung steht.
Im Unterschied zu bisherigen Usancen soll mit einer Agentur kein Dauervertrag abgeschlossen, sondern die Projekte einzeln in Auftrag gegeben und ebenso abgerechnet werden. |