[UPDATE] Coronavirus - WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe

Letztes Update: Di, 17.03.2020 10:00

WK Wien und Stadt Wien stocken Notlagenfonds auf EUR 20 Mio. für Mietzuschüsse und Ausgleich von Umsatzausfällen als Folge von Covid-19 auf.

COVID_19 Sonderförderung

Stadt und Wirtschaftskammer Wien leisten akut einen Zuschuss in Höhe von jeweils 10 Millionen EUR in den „Notlagenfonds der Wirtschaftskammer Wien“, der eigens für Krisensituationen eingerichtet wurde. Damit stehen Wiener EPUs und Kleinstunternehmen, die durch die globale Coronavirus-Pandemie in Not geraten sind, in Summe 20 Millionen Euro als Soforthilfe zur Verfügung. Aus diesem Notlagenfonds können Ein-Personen- und Kleinst-Unternehmen bis zu 10 MitarbeiterInnen eine Unterstützung bei starker Betroffenheit (Umsatzrückgang > 50%) erhalten.

ACHTUNG!

Anträge bitte erst ab 1.4.2020 stellen, da Umsatzrückgänge für den gesamten März 2020 nachgewiesen werden müssen. Details im Informationsblatt.

Antragstellerin/Antragsteller

  • Mitglieder der WK Wien
  • aufrechte Gewerbeberechtigung seit mindestens 2 Jahren
  • maximal 10 unselbständig Beschäftigte (Vollzeitäquivalent)

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Editorial Rot&Weiss 2/2020: ES GIBT AUCH EINE ZEIT NACH DER KRISE

Editorial Rot&Weiss 2/2020: ES GIBT AUCH EINE ZEIT NACH DER KRISE

in den vergangenen Wochen hat sich unser Leben grundlegend verändert. Wie lange der Ausnahmezustand, in dem sich die Welt gerade befindet, noch andauern wird, kann niemand mit Sicherheit sagen...

Mehr erfahren


WKO - Coronavirus - Informationen für Zahntechniker

WKO - Coronavirus - Informationen für Zahntechniker

Die Bundesregierung hat am 15.03.2020 mehrere Gesetze auf Schiene gebracht, um der COVID-19 Krise entgegenzuwirken. Auf dieser Grundlage hat der Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eine Verordnung erlassen, die die Ausbreitung des Virus eindämmen soll...

Mehr erfahren


Kurzarbeit: In der Krise die beste Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter

Appell: Die Bundesinnung legt allen Mitgliedsbetrieben nahe, die Möglichkeit der Kurzarbeit wahrzunehmen. Diese schützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hilft Unternehmen darüber hinaus, sich für die Zeit nach der Krise zu rüsten...

Mehr erfahren


[UPDATE] Coronavirus - RELEVANTE DOKUMENTE ZUM THEMA KURZARBEIT

[UPDATE] Coronavirus - RELEVANTE DOKUMENTE ZUM THEMA KURZARBEIT

Hier finden Sie alle relevanten Dokumente und Unterlagen zur Kurzarbeit...

Mehr erfahren


[UPDATE] - Coronavirus - Informationen für Zahntechniker

[UPDATE] - Coronavirus - Informationen für Zahntechniker

Letztes Update: Do, 19.03.2020 16:00 - Die Bundesregierung hat am 15.03.2020 mehrere Gesetze auf Schiene gebracht, um der COVID-19 Krise entgegenzuwirken. Auf dieser Grundlage hat der Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eine Verordnung erlassen, die die Ausbreitung des Virus eindämmen soll. Zu diesem Zweck werden Betretungsverbote für bestimmte Betriebe erlassen...

Mehr erfahren


[UPDATE] Coronavirus - WIE FUNKTIONIERT KURZARBEIT

[UPDATE] Coronavirus - WIE FUNKTIONIERT KURZARBEIT

Bei der Corona Kurzarbeit werden nun bereits ab dem ersten Monat die Dienstgeberbeiträge durch das AMS übernommen. Das Kurzarbeits-Modell ist allen Unternehmen zugänglich, unabhängig von der Größe oder Branche...

Mehr erfahren


[UPDATE] Coronavirus - WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe

[UPDATE] Coronavirus - WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe

WK Wien und Stadt Wien stocken Notlagenfonds auf EUR 20 Mio. für Mietzuschüsse und Ausgleich von Umsatzausfällen als Folge von Covid-19 auf...

Mehr erfahren


Coronavirus - Empfehlungen für Mitgliedsunternehmen

Coronavirus - Empfehlungen für Mitgliedsunternehmen

Die Expertinnen und Experten der Wirtschaftskammer Österreich stehen ununterbrochen im Austausch mit von Covid-19 betroffenen österreichischen Firmen, den Außenwirtschafts-Centern und halten engen Kontakt zum Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Folgende Informationen hat die Wirtschaftskammer Österreich...

Mehr erfahren


Editorial Rot&Weiss 1/2020: MIT EINER STIMME FÜR DIE ZAHNTECHNIK

Editorial Rot&Weiss 1/2020: MIT EINER STIMME FÜR DIE ZAHNTECHNIK

Am 4. und 5. März wählen Österreichs Unter­ nehmer ihre standespolitischen Vertreter. Bei der Wirtschaftskammerwahl geht es alle fünf Jahre darum, sich als Unternehmer für das beste Angebot und die besten Konzepte zu entscheiden und seiner Branche eine starke Stimme und eine gute Position bei politi­schen Verhandlungen und Entscheidungen zu sichern....

Mehr erfahren


ORF Sendung konkret vom 3.12.2019 - GESUNDHEITSPROBLEME DURCH ZAHNKRONEN

ORF Sendung konkret vom 3.12.2019 - GESUNDHEITSPROBLEME DURCH ZAHNKRONEN

Der Beiträg kann nun direkt hier aufgerufen und angesehen werden

Mehr erfahren


Editorial Rot&Weiss 6/2019: ÜBER DIE RICHTIGEN SCHRITTE

Editorial Rot&Weiss 6/2019: ÜBER DIE RICHTIGEN SCHRITTE

in ein paar Wochen beginnt ein neues Jahrzehnt. Eines der Themen der vergangenen Jahre war natürlich die Digitalisierung. Sie betrifft nicht nur unseren Beruf und die Art, wie wir ihn in Zukunft ausüben werden – beinahe ausschließlich mit digitalen Mitteln nämlich – sondern auch die Art, wie Menschen sich austauschen. Stichwort soziale Medien...

Mehr erfahren


Editorial Rot&Weiss 5/2019: ÜBER HERAUSFORDERUNGEN SPRECHEN

Editorial Rot&Weiss 5/2019: ÜBER HERAUSFORDERUNGEN SPRECHEN

es ist wichtig, dass wir Zahntechniker miteinander im Gespräch bleiben. Dass wir uns über Herausforderungen im beruflichen Alltag und darüber austauschen, was unseren Beruf in Zukunft verändern wird – und über unsere Ideen dazu, wie man den Anforderungen von morgen am besten begegnet...

Mehr erfahren


Editorial Rot&Weiss 4/2019: WAS ARBEIT KOSTEN MUSS

Editorial Rot&Weiss 4/2019: WAS ARBEIT KOSTEN MUSS

Es ist so weit. Die Zahntechnik hat einen Kollektivvertrag (KV), und davon haben sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmer etwas. Den Einwand, den es vermutlich geben wird, wonach festgeschriebene Mindestlöhne und Gehälter eine Zumutung für Unternehmen sind, kann ich beispielsweise nicht gelten lassen. Für die meisten Betriebe werden die beschlossenen Tarife nämlich keine Auswirkungen haben. Denn bestens ausgebildete Zahntechniker konnte man damit schon bisher nicht bekommen, beziehungsweise nicht im Betrieb halten...

Mehr erfahren


RAHMENKOLLEKTIVVERTRAG ZAHNTECHNIK TRITT IN KRAFT

RAHMENKOLLEKTIVVERTRAG ZAHNTECHNIK TRITT IN KRAFT

Mit 1. Dezember 2019 gilt der neue Kollektivvertrag für die Zahntechnik. Darin sind - abgesehen von Büroangestellten - alle Mitarbeiter (Angestellte und Arbeiter) in Zahnlabors erfasst.

Mehr erfahren


Editorial Rot&Weiss 3/2019: GUTE AUSSICHTEN FÜR DEN RICHTIGEN NACHWUCHS

Editorial Rot&Weiss 3/2019: GUTE AUSSICHTEN FÜR DEN RICHTIGEN NACHWUCHS

Manche meinen immer noch, digitale Technik wird sich nicht durchsetzen. Sie glauben, dass die Zahntechnik ein analoger Beruf bleiben wird, ein Handwerk in klassischem Sinn. Allerdings liegen sie damit völlig daneben. Tatsächlich ist es so: Digitale Technologien haben sich bereits durchgesetzt – auch in der Zahntechnik. Ja, auch analoges Arbeiten wird es noch eine Zeitlang geben, allerdings kaum als eigenständiges Geschäftsmodell, sondern eher als Nischenangebot weniger Anbieter, die Besonderes – geschichtete Keramik etwa – an Abnehmer liefern, die sich das entsprechend mehr kosten lassen.

Mehr erfahren